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Der Konsum von Kirschen verringert Gichtbeschwerden

Das Risiko an Gichtbeschwerden zu leiden kann durch den Konsum von Kirschen verringert werden. Das ist das Ergebnis resultiert aus unterschiedlichen Studien an verschiedenen Universitäten.

Wie?

633 Teilnehmer haben an einer Studie zum Thema Gicht mitgemacht. Die Teilnehmer wurden in folgende Gruppen eingeteilt:

  • Menschen, die keine Kirschen essen
  • Menschen, die verschiedene Mengen an Kirschen essen
  • Menschen, die Kirschextrakt benutzen

Bei der Sammlung der Daten, was die Teilnehmer zwei Tage vor einer Gichtattacke gegessen haben, konnte die Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen verringerten Gichtattacken und Kirschkonsum feststellen.

Ergebnisse

Durch die Untersuchung konnte festgestellt, dass der Konsum von Kirschen die Gefahr von Gichtattacken um 35% reduzieren kann. Dabei wird diese Reduktion von keiner der folgenden Faktoren abgeschwächt: Geschlecht, Übergewicht, Purineinnahme, Alkohol und die Einnahme von Medikamenten gegen Gicht.

Schlussfolgerung

Der Konsum von Kirschen kann in Verbindung gebracht werden mit einem gesenkten Risiko an Gichtattacken.

Wichtigkeit

Für Menschen, die an Gicht leiden ist es hilfreich zu wissen, dass der tägliche Konsum von Kirschen helfen kann das Risiko an Gichtattacken bzw. Beschwerden zu verringern.

Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3510330/

Geprüft durch:

Bonston University School of Medicine
Bonston University School of Public Health, Australia
Sydney Univesity
Die Forscher:

Yuging Zhang
Tuhina Neogi
Clara Chen
Christine Chaisson
David Hunter
Hyong K. Choi

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Effekt von Blaubeeren auf die Muskelregeneration nach dem Sport

Blaubeeren haben viel Antioxidantien, die sehr effektiv für die Regeneration von oxidativen Stress sind. Oxidativer Stress tritt auf, wenn sich freie Radikale in Ihrem Körper befinden. Sie können auf viele Arten entstehen, Sport ist eine davon.

Wissenschaftler an der Massey University, Schule für Sport und Bewegung in Neuseeland haben den Effekt der Blaubeeren auf den Erholungsprozess nach dem Sport untersucht

Wie?

10 weibliche Teilnehmerinnen hatten einen Blauberrsmoothie vor und nach dem Training. Das Training bestand aus 300 Wiederholungen von intensiver Anspannung des Oberschenkelmuskels. Der Test wurde in verschiedener Art ausgeführt: mit Blaubeereinnahme, ohne Blaubeereinnahme und mit einem Placebo.

Ergebnisse

Es gab einen signifikanten Unterschied bei den Teilnehmerinnen, die einen Smoothie getrunken hatten, gegenüber denen, die keinen tranken, Die Muskeln erholten sich schneller bei den Teilnehmerinnen, die einen Blaubeersmoothie getrunken haben.

Schlussfolgerung

Die Studie hat gezeigt, dass der Genuss eines Blaubeersmoothies vor und nach dem Training die Erholung der Muskel fördert.

Der Grund dafür ist das Training/ Sport freie Radikale in den Körper entlässt. Die freien Radikale werden durch den Konsum eines Blaubeersmoothies schneller neutralisiert. Sie leiden eine kürzere Zeit an Muskelkater. Die Erholung war einfacher und der Schmerz war weniger. Die Antioxidantien der Blaubeeren haben eine wichtige Rolle bei der Erholung eingenommen.

Die Wichtigkeit

Sport und Bewegung sind gut für Ihre Gesundheit. Es verhilft zu einem stärkeren Herzen, zu verbesserter Blutzirkulation und zu stärkeren Knochen.

Schnellere Erholung der Muskeln ist sehr wichtig für professionelle Athleten. Aber für Menschen, die regelmäßig trainieren ist es ebenso hilfreich um Muskelkater zu vermeiden oder den Schmerz zu lindern.

Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3583121/

Effect of New Zealand blueberry consumption on recovery from eccentric exercise-induced muscle damage

Geprüft durch:

School of Sport and Exercise, Massey University
Food and Wellness Group, The New Zealand Institute for Plant and Food Research Ltd.,

Die Forscher:

Yanita McLeay
Matthew J Barnes
Toby Mundel
Suzanne M Hurst
Roger D Hurst
Stephen R Stannard

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Gemischte Beeren: Gesunde Effekte auf das Herz

Beeren sind eine hervorragende Quelle an Polyphenolen, Antioxidantien, Spurenelementen und Balattstoffen. Die “University of Oklahoma Health Sciences Centre General Clinical Research Centre“ zusammen mit dem “National Centre for Research Resources“ und dem “National Institute of Health” war in der Lage einen Zusammenhang, zwischen dem Konsum von Kleinfrüchten und einem verringerten Risiko von Herzgefäßerkrankungen, feststellen.

Wie?

Studien, die sich mit Beeren beschäftigen wurde gesammelt. Diese Studien wurden analysiert und die Ergebnisse verglichen und die Resulte davon veröffentlicht.

Ergebinsse

Gesunde Menschen, als auch Menschen mit Diabetis mellitus, mit einer Störung des Fettstoffwechsels (Dyslipidaemia), Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und Raucher haben eine Verringerung von Herzgefäßerkrankungen erfahren können.

Die Studie hat ebenfalls bewiesen, dass ganze Beeren besser sind, als der Extrakt daraus. Extrakte haben nicht das gleiche Nährstoffprofil wie ganze Beeren.

Schlussfolgerung

Beeren sind eine Quelle für viele Nährstoffe: Anthocyanin, Flavoide, Vitamine und Balaststoffen. Alle dieser Stoffe haben die Möglichkeit sich günstig Herzgefäßerkrankungen auszuwirken.

Wichtigkeit

Übergewicht wird immer häufiger bei Menschen diagnostiziert. Übergewicht ist ein Auslöser von Herzgefäßerkrankungen. Diese Studie, sowie viele weitere, zeigt dass eine richtige Diet eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Herzgefäßerkrankungen spielt. Außerdem können Beeren die Herzgesundheit verbessern. Dadurch, dass die Beeren nur einen geringen Gehalt an Kalorien haben, aber einen hohen Gehalt an Antioxidantien und anderen Nährstoffen, sind sie leicht in die Diet zu integrieren.

Quellen

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3068482/
* Heidelbeeren, Brombeeren, Rote Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren

Geprüft durch:
Arpita Basu, Department of Nutritional Sciences, Oklahoma State University
Die Forscher:
Arpita Basu
Michael Rhone
Timothy J Lyons

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Rote Johannisbeeren und eine verringerte Fettaufnahme

Wenn man es herunterbricht, dann zeigt sich, dass eine Diet eine Schlüsselrolle spielt. Der Gehalt an Kalorien und der Nährstoffgehalt, den Sie zu sich nehmen, ist sehr wichtig wenn sie ab- oder zunehmen wollen. Wissenschaftler am „Institute of technical biochemistry“ der Lodz Universität in Polen haben eine interessante Untersuchung über die Effekte von Obst auf die Lipase (Enzym zum Verdauen von Fett) der Pancreas und der Aktivität der Lipaseenzyme durchgeführt.

Wie?

Diese Untersuchung wurde an 31 Fruchtextrakten durchgeführt, darunter auch rote Johannibeeren. Die Extrakte wurden auf pancreatische Lipase in Verbindung mit der Verwendung von Triolen, Sonnenblumenöl und Rapsöl getestet.

Ergebnisse

6 von 31 Fruchtextrakte haben die Aktivität der pancreatischen Lipase erhöht. Rote Johannisbeeren waren eine der 6 funktionierenden Extrakte.

Zusammenfassung

Rote Johannisbeeren liefern die Möglichkeit die Fettaufnahme, innerhalb des Körpers, durch die Hemmung der pancreatischen Lipase, zu reduzieren. Durch den Einfluss von der Lipase wird weniger Energie aufgenommen bzw. gespeichert.

Wichtigkeit

Übergewicht und Fettleibigkeit sind weltweite Probleme. Die Probleme bringen viel Krankheiten mit sich: Diabetes, Arterioslerose, Herzinfakte etc. Durch Veränderungen im Lebenstil ist es möglich das Risiko einer Erkrankung zu verringern. Ein Weg kann eine Diet sein. Ein Zitat der Studie sagt: „Die Reduzierung der Energieaufnahme durch Fett kommt von einer Hemmung des Enzyms und ist daher eine Strategie um Übergewicht bzw. Fettleibigkeit zu verhindern und zu bekämpfen.“

Quellen

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26202856
Geprüft durch:
Lodz University of Technology, Poland

Die Forscher:

Sosnowska D
Podsędek A
Redzynia M
Zyzelewicz D

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Innahme von Obst und Gemüse und die Verbindung mit Diabetes

Die Untersuchung wurde durchgeführt um einen möglichen Zusammenhang zwischen Obst, Fruchtsaft, Gemüse und Typ 2 Diabetes festzustellen.

Dieser Artikel wurde vom amerikanischen Diabetes-Verband veröffentlicht und er besagt, dass Obst und Gemüse das Risiko an Diabetes zu erkranken senken können.

Wie?

71.346 Frauen, die an Herzgefäßerkrankungen, Krebs oder Diabetes leiden, befragt über einen Zeitraum von 18 Jahren. In dieser Zeit wurden sie über ihre Essgewohnheiten befragt.

Ergebnisse

Am Ende der Studie wurden 4.529 Fälle von Diabetes dokumentiert.

Ein erhöhter Fruchtkonsum (drei Portionen täglich) steht dabei in Verbindung mit einem gesunkenen Diabetesrisiko.

Eine Erhöhung der Gemüsezufuhr auf eine Portion täglich, steht ebenfalls in Verbindung mit einem reduzierten Diabetesrisiko.

An increase of one serving of vegetables a day is associated with a reduced risk of diabetes.

Eine Erhöhung der Zufuhr von Fruchtsaft resultiert hingegen in einem erhöhten Risiko der Erkrankung.

Schlussfolgerung

Der Konsum von Obst und Gemüse kann mit einem geringeren Risiko an Diabetes zu erkranken, in Verbindung gebracht werden. Wohingegen der Konsum von Fruchtsaft mit einer Erhöhung des Risiko einhergeht

Wichtigkeit

Diabetes wird immer mehr zu einer alltäglichen Krankheit. Die richtige Diet spielt eine der Hauptrolle, wenn man Diabetes preventiv begegnen will. Vorsorge ist in diesem Fall besser, als wenn eine Behandlung der Erkrankung erforderlich wird. Aus diesem Grund sind Veränderungen in der Ernährung ein Weg die Chancen an Diabetes zu reduzieren. Obst und Gemüse sind extrem wichtig für Ihre Gesundheit.

Quellen

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2453647/

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2453647/

Geprüft durch:

Department of Nutrition, Harvard School of Public Health
Department of Epidemiology, Tulane Universtiy School of Public Health and Tropical Medicine
Department of Epidemiology, Havard School of Public Health
Deperments of utrition and Epidemiology, Harvard School of Public Health

Die Forscher:

Lydia A. Bazzano
Tricia Y. Li
Kamudi J. Joshipura
Frank B. Hu

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Anti-Adipositas-Wirkung von Himbeeren

Himbeerketon soll Fettleibigkeit verhindern. Dieser Wirkstoff ist in Himbeeren enthalten. Die Abteilung für Medizinische Biochemie der Ehime University School of Medicine hat dies untersucht. Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt.

Wie?

Verschiedene Gruppen von Mäusen erhielten 10 Wochen lang eine Fettdiät. Die Mäuse erhielten auch Himbeerketon in verschiedenen Mengen: 0,5% 1% oder 2%.

Die Gruppen von Mäusen erhielten dann 6 Wochen lang die gleiche Diät mit 1% Himbeerketon.

Ergebnisse

Himbeerketon ging gegen Körpergewichtszunahme und Gewicht in der Leber und im Fettgewebe.

Himbeerketon wirkte vorbeugend gegen:

  • Gewichtszunahme durch eine fettreiche Ernährung
  • Fettleber
  • Zunahme des Fettgewebes

Fazit

Himbeerketon kann eine vorbeugende Wirkung haben und Fettleibigkeit und Fettlebererkrankungen verbessern.

Himbeerketon kann möglicherweise vorbeugend gegen Fettleibigkeit und Fettlebererkrankungen wirken. Dies kann auch die aktuelle Situation verbessern.

Warum ist es wichtig?

Fettleibigkeit wird immer normaler und beinhaltet viele verschiedene Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und so weiter. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei Fettleibigkeit, weshalb es wichtig ist, dass Menschen, die fettleibig werden möchten und / oder fettleibig sind, Himbeeren in ihrer Ernährung haben.

Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15862604

Untersucht von:
Abteilung für Medizinische Biochemie, Ehime University School of Medicine

Die Forscher:
Morimoto C.
Satoh Y.
Hara M.
Inoue S.
Tsujita T.
Okuda H.

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Kraftfrühstück oder Power Frühstück

Das ist das perfekte Frühstück für einen schnelle und gesunden Start in den Tag. Dieses Frühstück enthält viele Antioxidantien und Vitamine, die dafür sorgen, dass Sie sich gut fühlen. Mit Kohlenhydraten, die sie sättigen und den gesunden Fetten kommen Sie gut durch den Morgen und außerdem sind sie gesund in Bezug auf die Blutzirkulation.

Fertig in 5 Minuten

Zutaten

  • Blaubeeren
  • Himbeeren
  • Vollkornbrot
  • Bananen
  • Walnuss
  • Honig

Zubereitung

  • Schneiden Sie das Vollkornbrot in Scheiben
  • Das gleiche machen Sie mit der Banane
  • Toasten Sie das Brot
  • Anschließend verteilen Sie Honig darauf
  • Fügen Sie die Bananenscheiben, die Beeren und Walnüssen hinzu.
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Berrylicious

Reich an nährenden Vitaminen und Ballaststoffen, ist dieser low-glycemic Hit perfekt für die, die Kohlenhydrate zählen, ihre Kalorienzufuhr regulieren, oder den Blutzuckerspiegel im Auge behalten wollen. Dieser Mix ist wahres Kraftpaket wenn es darum geht gesünder zu essen, denn es kommen nur von Natur aus süße Beeren, saftiges Grün, Gojibeeren, voll mit Antioxidantien, eine Spur Zimt und eine Extraportion Mandelprotein hinein.

Zutaten:

  • 2 Tassen Spinat
  • 6 Erdbeeren
  • ½ Tasse Blueberries
  • 1 Esslöffel Gojibeeren
  • 110 Mandeln
  • ½ Teelöffel Zimt
  • 1 ½ Tasse Mandelmilch
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Salat aus Wasserkresse, Grapefruit und Brombeeren (4 Portionen)

Ein einfaches Gericht, dass Sie als Beilage reichen können. Es ist auch passend für Vegetarier oder Veganer.“

Zutaten

  • 125 g Wasserkresse
  • 1 rosa Grapefruit
  • 125 g Body&Brains Brombeeren
  • 4 Scheiben Vollkornbrot
  • Olivenöl (extra vergine)
  • Essig
  • Meersalz

Waschen sie dir Wasserkresse, tupfen Sie sie trocken und geben sie in eine Schüssel.

Schneiden Sie das Brot in Würfel und träufeln Sie das Olivenöl darüber und rösten Sie sie für ungefähr 5 Minuten im Ofen. Danach verteilen Sie sie über den Salat.

Geben Sie abschließend etwas Öl, den Essig und das Salz hinzu.

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Zacapa XO

Milchreis 

  • 60 ml Milch
  • 40 g Butter
  • 100 g Dessert Reis (Rundkorn, Milchreisreis)
  • 2,5 g Salz
  • 40 g Eigelb (1 Eigelb)
  • 40 g Zucker
  • 1 Zweig Lemongras
  • ½ Schote Vanille
  • 8 g Gelatineblätter (vorbehandelt)
  • 125 g Schlagsahne

1) Kochen Sie den Reis zusammen mit dem Salz
2) Waschen Sie den Reis
3) Fügen Sie Milch, die ½ Vanilleschote, Zucker und das Lemongras hinzu
4) Kochen Sie das ganze bei geringer Hitze
5) Verquirlen Sie die Butter und das Eigelb
6) Mischen Sie 550 g der Mischung mit der Gelatine und dem Mandelsirup
7) Herunterkühlen lassen bis 37°C
8) Hinzufügen der Schlagsahne
9) Anschließend den Reispudding kaltstellen

Milcheiscreme

  • 150 g Sahne
  • 530 ml Milch
  • 125 g Zucker
  • 5 Kardamonkapseln
  • 40 g Entrahmtes Milchpulver

1) Mischen Sie das Milchpulver und die Milch mit dem Zucker und bringen Sie es zum Kochen
2) Fügen Sie den Kardamon hinzu und lassen Sie die Milch ziehen. Danach sieben und kühlen
3) Fügen Sie die Sahne zu und frieren Sie das Ganze

Sauce

  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • 100 g Kokosnussmilch
  • 1 g Guarkernmehl

1) Mischen Sie die Kokosnussmilch mit dem Zitronensaft und dem Guarkernmehl
2) Lagern Sie die Sauce vor Gebrauch im Kühlschrank